Veran­staltung
Mittwoch, 25.02.2014
19:30 Uhr in der N64

Da die Website von no-nazi.net derzeit über­ar­beitet wird, findet ihr hier das angespro­chene Dossier.

Auch wenn Pegida als Bewegung inzwi­schen wieder abflaut, so hat sie doch für Aufsehen auch über die Grenzen Deutsch­lands hinaus gesorgt. Zwar gelang es nicht, über Dresden und Leipzig hinaus eine nennens­werte Präsenz auf der Straße aufzu­bauen. Doch die Ressen­ti­ments und politi­schen Forde­rungen resonierten bis in die Bundes­po­litik hinein: Die Reaktionen pendelten zwischen “… wir müssen die Sorgen der Bürger ernst nehmen” und “Folgen Sie denen nicht!”.

Pegida in den Sozialen Medien: Aufstand der Herren mittleren Alters?

Ein wesent­licher Eckpfeiler der neuen Bewegung ist die Vernetzung in den Sozialen Netzwerken. Auf Facebook hat Pegida so viele Fans wie CDU und SPD zusammen. Das no-nazi.net der Amadeu-Antonio-Stiftung hat kürzlich Beobach­tungen zu Pegida in Sozialen Netzwerken in einem Dossier zusam­men­ge­fasst. Julia Schramm, Mitar­bei­terin im no-nazi.net und eine der Autor*innen, stellt diese und weitere Erkennt­nisse vor.


Eine Veran­staltung unserer Reihe Menschen­feinde.

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